Am 26. und 27. April konnten rund 100 Atemschutzgeräteträger aus den Feuerwehren des Landkreises im Brandübungscontainer der Netze BW in Gerabronn üben.

In der mobilen und rund 20 m² großen Anlage können, mit Hilfe der eingebauten Brandstellen, unterschiedliche Einsatzlagen simuliert werden: vom Zimmer-, Treppen- oder Verteilerkastenbrand, Brand eines 20-kV-Verteilers, bis hin zum Gasleitungsbrand. Aber auch die Simulation so genannter "flash-overs" (große Rachgasdurchzündungen) ist in dieser Anlage möglich. Mit 300-600 °C Hitze herrschen dabei reale Bedingungen in der Brandübungsanlage. So können sich Feuerwehrleute mit Hitze, Dunkelheit, Enge und den Gefahren beim Atemschutzeinsatz vertraut machen die in "normalen" Übungen schwer zu simulieren sind.